Matomo
Ein Konnektor in Ihrer Infrastruktur führt validierte, schreibgeschützte Abfragen aus. Ihre Matomo-MySQL-Zugangsdaten verbleiben dort.
Matomo- und Snowflake-Konnektoren
Verbinden Sie Matomo oder Snowflake und verwandeln Sie Ihre vorhandenen Analytics-Daten in Berichte und Dashboards. Drag & Drop Analytics fragt die Quelle ab und visualisiert die Ergebnisse – ohne einen weiteren Analytics-Datenspeicher anzulegen.
Unterstützte Datenquellen
Ein Konnektor in Ihrer Infrastruktur führt validierte, schreibgeschützte Abfragen aus. Ihre Matomo-MySQL-Zugangsdaten verbleiben dort.
Die Verbindung erfolgt über Ihre Snowflake-Authentifizierung. In Drag & Drop Analytics muss kein statisches Datenbankpasswort gespeichert werden.
Drag & Drop Analytics
Erstellt quellenspezifische Abfragen und stellt Berichte und Dashboards dar. Ihre Analytics-Daten verbleiben in Matomo oder Snowflake.
Datenquellen
Matomo + Snowflake
Analytics-Daten
Verbleiben an der Quelle
DDA liefert
Berichte und Dashboards
Das Problem
Anbieterabhängigkeit
Doppelte Datenbestände
Uneinheitliche Kennzahlen
Aufwendige Migrationen
Begrenzte Flexibilität
Hohe Wechselkosten
Die Lösung
Drag & Drop Analytics trennt Speicherung und Analyse. Die Anwendung fragt Ihre Matomo- oder Snowflake-Daten direkt an der Quelle ab, statt sie in eine weitere proprietäre Analytics-Plattform zu kopieren.
Nutzen Sie die Matomo- oder Snowflake-Datenquelle, die Sie bereits betreiben.
Ihre Datenbank bleibt der zentrale Ort für Ihre Analytics-Daten.
Dashboards und Berichte liegen über der Datenschicht – nicht innerhalb eines neuen Datensilos.
So funktioniert es
Verbinden Sie eine bestehende Matomo-Installation oder Snowflake-Datenquelle.
Matomo-Datenbankzugänge bleiben in Ihrem lokalen Konnektor; Snowflake nutzt die eigene Authentifizierung.
Drag & Drop Analytics sendet quellenspezifische Abfragen, statt Ihren Analytics-Datenbestand zu importieren.
Erstellen Sie Berichte, vergleichen Sie Dimensionen und verwenden Sie Dashboards wieder – ohne ein weiteres Datensilo.
Unterstützte Konnektoren
Starten Sie mit Matomo oder Snowflake. Beide Konnektoren greifen auf Analytics-Daten zu, ohne Drag & Drop Analytics zu deren Speicherort zu machen.
Selbst gehosteter Konnektor
Der schlanke Konnektor läuft neben Matomo in Ihrer Infrastruktur. Er hält die schreibgeschützten MySQL-Zugangsdaten lokal und führt ausschließlich validierte Leseabfragen aus.
Datenbankzugänge bleiben bei Ihnen
Native Authentifizierung
Nutzer verbinden sich über die Snowflake-Authentifizierung und fragen konfigurierte Datenansichten ab. Ein statisches Snowflake-Datenbankpasswort muss nicht in Drag & Drop Analytics gespeichert werden.
Snowflake steuert den Zugriff
Ihre maßgebliche Datenquelle
Berichte entstehen aus den Daten in Matomo oder Snowflake. Drag & Drop Analytics greift zur Analyse darauf zu und hält keine separate Kopie Ihres Analytics-Datenbestands vor.
Kontrollierter Zugriff
Matomo-Zugangsdaten verbleiben im lokalen Konnektor. Snowflake nutzt den eigenen Authentifizierungsablauf, sodass DDA kein statisches Snowflake-Datenbankpasswort benötigt.
Prinzipien als Funktionen
Speicherung und Visualisierung bleiben voneinander getrennt.
Analysieren Sie die Daten, die Ihnen bereits gehören.
Datenbankzugriffe verbleiben beim quellenspezifischen Konnektor oder Login.
Vermeiden Sie ein weiteres Analytics-Datensilo.
Erstellen Sie Dashboards auf gemeinsam genutzten Definitionen.
Nutzen Sie Matomo oder Snowflake, ohne Ihren Analytics-Datenbestand zu kopieren.
Entstehungsgeschichte
Das Produkt begann als Entwicklungsarbeit während einer Analytics-Migration in einem Unternehmen: Adobe Analytics und Amplitude sollten auf denselben zugrunde liegenden Rohdaten direkt miteinander verglichen werden.
Mehrere Analytics-Systeme mussten verglichen werden, ohne getrennten Speicherschichten zu vertrauen.
Dieselben Ereignisse wurden zur neutralen Grundlage des Vergleichs.
Die strukturelle Erkenntnis: Analytics sollte unabhängig von Tracking und Speicherung sein.
Drag & Drop Analytics entstand aus diesem technischen Muster.
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